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Quelle: Wikipedia Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada in Südspanien und liegt am Fuß der Sierra Nevada auf 738 msnm im Tal des Darro und des Genil. Die Stadt zählt ca. 241.000 Einwohner, von denen die meisten in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte oder im Tourismus arbeiten.
Geschichte
Granada wurde unter dem Namen Iliberra als eine von Phöniziern und Iberern bewohnte Siedlung erstmals um 500 v.Chr. erwähnt. Aufgrund der geschützten Lage zwischen den umliegenden Bergen sowie der außergewöhnlich fruchtbaren Erde ist eine frühere Besiedlung anzunehmen. Nach der Eroberung der iberischen Halbinsel durch die Römer (siehe Hispanien; lat. Hispania) ist die Siedlung mit dem Namen Iliberis belegt. Nach dem Zerfall des römischen Kaiserreichs kam das Gebiet zunächst unter den Einfluss des nordafrikanischen Reichs der Vandalen, stand nach dessen Zusammenbruch 534 für einige Jahrzehnte unter oströmischer Herrschaft und gehörte dann seit Beginn des 7. Jahrhunderts zum iberischen Reich der Westgoten.
Granada
Alhambra
Der Park der Wissenschaften in GranadaIm Jahr 711 wurde die Stadt von den Mauren erobert und der Name zu Ilbira arabisiert. Als Verwaltungszentrum der Provinz wurde im Jahr 756 etwa 10 km weiter im Nordosten unter dem Namen Madinat Ilbira (span. Medina Elvira) eine neue Stadt gegründet (am Fuße der heutigen Sierra Elvira; in diesem Toponym lebt der Name fort). Gleichzeitig begann sich für das Gebiet der alten Siedlung die neue Bezeichnung Qal'at Garnata (قلعة غرناطة, d. h. „Burg von Granada“) durchzusetzen, aus der sich der moderne Name der Stadt entwickelt hat.
Nach dem Untergang des Kalifats von Córdoba ergriff 1012 der berberische Clanchef Zawi ibn Ziri die Macht in der Provinz und machte das leichter als Elvira zu verteidigende Granada zum Sitz der Dynastie der Ziriden, die von hier aus etwa 80 Jahre lang über eines der bedeutendsten Kleinkönigreiche des südlichen Al-Andalus herrschte, bis sie von den Almoraviden gestürzt wurde. Nach der Vertreibung der Almohaden wurde die Stadt von 1238 bis 1492 Hauptstadt des Sultanats der Nasriden.
Sehenswürdigkeiten
Berühmt ist Granada wegen der vielen bedeutenden historischen Bauten sowohl aus maurischer Zeit, als auch aus Gotik und Renaissance. Auch für ihre zahlreichen Gitarrenbauer ist die Stadt weltbekannt.
Die bedeutendsten Bauten aus der maurischen Zeit gehören zur Festung Alhambra (von Al-hamra-u: "Die Rote"). Sie ist eine Ansammlung von Palästen und die größte profane Anlage dieser Art in Spanien. Sie wurde im 13. und 14. Jahrhundert als Residenz der maurischen Könige errichtet, weitreichende Vorbauten waren allerdings bereits entstanden, ohne dass sich der Errichtungszeitpunkt nachvollziehen lässt. Berühmt ist die Alhambra für ihre Stuckdecken und den Löwenbrunnen. König Karl V. ließ einen Palast in diesem Areal erbauen, durch den weite Bereiche des ursprünglichen Palastes zerstört wurden. Da es sich bei diesem um eines der bedeutendsten Gebäude der Renaissance in Spanien handelt, werden hier keine Ausgrabungen durchgeführt. In der Alhambra befindet sich im Gebäude eines Klosters aus dem 15. Jahrhundert ein besonders schönes Parador-Hotel. Oberhalb der Alhambra liegt der Generalife (von Djannat al-'arîf = Garten bzw. Paradies des Architekten), die Sommerresidenz des Emirs.
Alhambra und Albaicín, das ehemalige maurische Wohnviertel, sind Weltkulturerbe der UNESCO. Im benachbarten Sacromonte findet man auch die cuevas, die berühmten Zigeunerwohnungen in Höhlen. Noch bis zum heutigen Tage sind sie in Granada und Umkreis bewohnt und bieten teilweise einen erstaunlichen Luxus.
Im Zentrum steht die Kathedrale aus der Renaissance. Daran grenzt die 1521 fertiggestellte Capilla Real mit den Grabmälern der Katholischen Könige. Isabella und Ferdinand wurden 1521 überführt, Johanna die Wahnsinnige und Philipp der Schöne sind dort ebenfalls bestattet. Auch rund um die Kathedrale befinden sich noch im heutigen Stadtbild erkennbare Zeugnisse des maurischen Granada, so die ehemalige Karawanserei Corral de Carbón, in der heute die Touristeninformation untergebracht ist, die Koranschule (Eingang direkt gegenüber der Capilla Real) und die Alcaicería, der alte Seidemarkt.
Daneben besitzt Granada ein archäologisches Museum, eine Sternwarte und einen Wissenschaftspark.
Flughafen
Der Flughafen der Stadt wurde im Jahr 1972 fertiggestellt und für die 1995 geplante alpine Skiweltmeisterschaft in der Sierra Nevada (die dann aber wegen Schneemangels auf 1996 verschoben wurde) grundlegend erweitert. Rund 13.000 Flugbewegungen kommen alljährlich zustande. Es werden vornehmlich Inlandsflüge durchgeführt, Ryanair und FlyMonarch bedienen den Flughafen von Großbritannien, Italien und Deutschland aus.
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